Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement

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  • Leitidee

  • Unsere Leitidee: Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis

    • Ohne intensiven Kontakt mit der Praxis stellen wir in der Forschung die falschen Fragen und in der Lehre die falschen Anforderungen.
    • Ohne Forschung auf höchstem Niveau sind wir nicht in der Lage, fundierte Antworten auf Fragestellungen der Praxis zu geben und Studierenden aktuelle, dauerhaft gültige Erkenntnisse und Denkstrukturen zu vermitteln.
    • Forschung und Praxis brauchen qualifizierte Studierende. Ohne exzellente Lehre können wir keine erstklassige Forschung betreiben und mit der Praxis nicht sinnvoll zusammenarbeiten.

    Unsere Ziele

    • In der Lehre: Vermittlung klarer Denkstrukturen, Weckung von Neugierde und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen.
    • In der Forschung: Höchstes wissenschaftliches Niveau in der Lösung praxisrelevanter Fragestellungen.
    • In der Zusammenarbeit mit der Praxis: Schaffung langfristiger Werte für unsere Partner.

    Unser Vorgehen

    • Wir arbeiten problemorientiert, methodisch fundiert, international und pflegen eine offene und kooperative Atmosphäre.
    • Wir integrieren Studierende in Forschungs- und Praxisprojekte.
    • Wir fordern klare Positionen ein - von uns selbst, von unseren Studenten und von unseren Partnern.
  • Lehre

  • Allgemeine Informationen

    Details zu den Veranstaltungen finden Sie im Univis und im OLAT. Für letzteres ist ggf. ein Passwort nötig, das Sie in der jeweils ersten Veranstaltung erhalten.

    Das aktuelle Lehrangebot entnehmen Sie bitte dem UnivIS bzw. der Langfristigen Lehrprogrammplanung.

    Veranstaltungen

      Wintersemester Sommersemester
    Bachelor
    Master

    Zusätzliches Lehrangebot

    Angebot im SoSe 2021: Grundlagen des Entrepreneurship von Prof. Dr. W. Christian Scheiner

    Terminhinweise:

    Bitte beachten Sie immer die aktuellen UnivIS-Einträge.

    Hinweis zu General Management II: Das Prüfungsangebot war bis zum Wintersemester 2016/17 gewährleistet. Aktuelle Informationen hierzu finden Sie jeweils im UnivIS sowie im OLAT.

  • Wintersemester

  • Prof. Dr. Achim Walter with Prof. Dr. Thomas Ritter (CBS)

     

    Course contents

    The management of inter-firm cooperation and networks is one of the most important and challenging aspects of modern organization. Business relationships, strategic alliances, R&D cooperation, and inter-organizational learning networks are fundamental drivers of competitiveness and play a large role in improving a firm’s innovation performance. This course teaches master students an understanding of various definition and examples of inter-firm cooperation and networks from existing management literature and from example cases that illustrate collaborative strategies in different settings and markets. This course also looks at why and how inter-firm cooperation and networks create value based on empirical studies. Among the topics covered are:

    • What inter-firm cooperation and networks are, why companies use them.
    • The role of inter-firm cooperation and networks in business competition and in different industrial settings.
    • The design of strategic alliances and networks, including the choice of partner and of structure.
    • How inter-firm cooperation and networks are managed over their lifetime.

     

    Learning outcomes

    The objectives for this course are:

    • To help students to develop a deeper understanding of the meanings of the different types of inter-firm cooperation and networks and to gain insights into several companies' use of business relationships and networks.
    • To provide students an understanding of what makes inter-firm cooperation and networks strategic and critical to achieving a sustainable competitive advantage.
    • To underscore the importance of basics in effectively approaching and addressing the complex nature of cooperative strategies.
    • To recognize what are the key ingredients of a ‘learning through partners' strategy and apply them to different functional areas and different fields.
    • To learn a variety of concepts and frameworks concerning the choice of a business partner, the functions of business relationships, and some sub-processes of partnership development (trust building, adaptations).
    • To provide access to tools that students can use in their future careers for effectively designing, managing, and evolving inter-firm cooperation and networks.

     

    Readings/Bibliography

    Required readings will consist of cases (e.g., HBR), book chapters, and research articles. Further Information will be given in the first class.

     

    Teaching methods

    This is an interactive and applied, case-based course. Conceptual understanding is developed through:

    • Lectures by instructor.
    • Readings from books and articles on the theory and practice of inter-firm cooperation and networks. Students will be required to familiarize themselves with the breadth and depth of readings on inter-firm cooperation and networks. Readings are also designed to provide a starting point for analyzing cases. An extension of ideas and concepts is encouraged, as they will be applied in an integrative fashion in the discussions.
    • Case studies of prominent cooperative strategies. Given the nature of the course, we will also apply the lessons from the cases to understand the challenges and implications of relevant recent and on-going inter-firm cooperation (e.g. strategic alliances).
    • Class discussions to help students practice and evaluate their effectiveness at strategic problem solving and decision making in a setting that approximates management teams typically entrusted with cooperation and relationship management tasks.
    • Team case analysis intended to give you the opportunity to apply your learning from this course to relevant and interesting contexts.

     

    Assessment methods

    Assessment is by final test (max score: 60). The final written exam will cover all the assigned readings used throughout the course. It will not include case details but it will include conceptual issues covered during case discussion.

  • Inhalt

    Um kontinuierlich wandlungsfähig und innovativ sein zu können, muss ein Unternehmen ein systematisches Innovationsmanagement verfolgen und eine viel stärker ausgeprägte innere und äußere Kooperation entfalten. Gleichzeitig muss es die Diskrepanz zwischen den formalen Verhaltensweisen der Organisationsmitglieder und Strukturen und den ungeschriebenen Spielregeln durch eine neue Offenheit, Flexibilität und Fehlertoleranz überwinden. Innovationen sind daher häufig nicht willkommen. Sie müssen sich gegen oftmals massiven Widerstand durchsetzen. Die Vorlesung möchte daher wissenschaftliche Denkansätze und Methoden des Innovationsmanagements darstellen, bewerten und vermitteln.

    Da der Hörsaal schwer zu finden ist, finden Sie im OLAT-Kurs eine kurze Wegbescheibung.

  • Seminar:
    Wissensnetzwerke transdisziplinärer Teams (2038410)
    am Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement
    (WiSe 2020/2021, 5 Credits)


    Forschungsseminar im Wintersemester 2020/2021 (Wissensnetzwerke transdisziplinärer Teams):

    Für Studierende des Masterstudiengangs Betriebswirtschaftslehre sowie Masterstudierende des Studienkollegs BWL wird im Wintersemester 2020/2021 das Seminar "Wissensnetzwerke transdisziplinärer Teams" angeboten.

    Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier

    Zur Anmeldung geht es hier

  • Die Veranstaltung möchte Studierende gezielt auf die Erstellung von Seminar- und Abschlussarbeiten sowie Abschlusspräsentationen im Rahmen ihres Bachelorstudiums vorbereiten. Die Teilnahme am ersten Seminartermin ist obligatorisch für Studierende, die ihre Bachelorarbeit am Lehrstuhl von Herrn Prof. Walter schreiben. Im Rahmen des Seminars wird der erlernte Stoff durch Übungen vertieft und angewendet.

    Literatur

  • Inhalt:

    Die Veranstaltung EBWL bietet eine Einführung in wesentliche Aspekte der Betriebswirtschaftslehre. Der Inhalt der Vorlesung gliedert sich in sechs Themenblöcke (Grundlagen und Grundbegriffe; Unternehmensverfassung; Organisation; Entscheidung; Führung; Strategie), die zur Verdeutlichung der praktischen Relevanz durch Gastvorträge ergänzt werden. Der Aufbau der Veranstaltung umfasst die Teilnahme an der wöchentlichen Vorlesung, eigenständige Bearbeitung von Übungsaufgaben und ein vorlesungsbegleitendes Planspiel.

    Lernziele:

    Studierende technisch und naturwissenschaftlich orientierter Studiengänge werden an grundlegende Denkweisen der Betriebswirtschaftslehre herangeführt. Sie können wesentliche Fachbegriffe ebenso wie grundlegende Konzepte auf aktuelle Fragestellungen übertragen. Sie sind fähig, einen Bezug zwischen theoretisch vermittelten Kursinhalten und unternehmerischer Praxis herzustellen.

    Voraussetzungen:

    Die Veranstaltung und die Übung zu dieser Vorlesung richten sich an alle Studierenden der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Technischen Fakultät, die sich für wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge interessieren.

  • Sommersemester

  • Inhalte des Moduls

    • Initiative zur Innovation
    • Problemdefinition und Zielbildung im Innovationsprozess
    • Generierung innovativer Alternativen
    • Steuerung von Innovationsprozessen
    • Evaluierung von Innovationsprozessen

     

    Zu vermittelnde Kompetenzen

    Erwerb eines Innovationsbewusstseins, interdisziplinäres Denken

    Lernziele

    Nachhaltiges und profitables Wachstum setzt in vielen Branchen kontinuierliche Innovation voraus. Die Übernahme, Entwicklung und/oder Vermarktung von Innovationen führt jedoch in Unternehmen zu einem fundamentalen Problemfeld. Es folgt aus der Änderungskraft innovativer Vorhaben für die Bereiche der Leistungserstellung und -verwertung eines Unternehmens. Wie aber soll ein unternehmensweiter Innovationsprozess initiiert, gestaltet und in Gang gehalten werden? Wie lässt sich der Wandlungs- und Lernbedarf eines Unternehmens im Vorfeld eines innovativen Vorhabens weitgehend zuverlässig bestimmen? Für diese und andere wichtigen Fragen zum Themenfeld "Innovation" möchte die Vorlesung ein grundlegendes Verständnis vermitteln.

    Literatur

    • Brockhoff, Klaus (1995): Management von Innovationen, Wiesbaden, Gabler.
    • Burgelmann, R.A., Maidique, M.A., Wheelwright, S.C. (1996): Strategic Management of Technology and Innovation, Chicago, Irwin.
    • Hauschildt, Jürgen (2004): Innovationsmanagement, 3. Auflg., München, Vahlen
  • Inhalte des Moduls

    Verkürzte Technologie- und Produktlebenszyklen gehen einher mit einer Verschärfung des Wettbewerbs. Im Ergebnis steht eine Umwelt, die von zunehmender Dynamik und Komplexität geprägt ist. Diese Entwicklungen erfordern eine unternehmerische Denkweise und gründliche Planung von Geschäftskonzepten. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Vorlesung, Denkansätze und Methoden der Umweltanalyse, der Identifikation und Bewertung von Märkten und der Entwicklung und Umsetzung eines Geschäftsmodells zu vermitteln. Auf Grundlage internationaler Forschungsstudien werden wissenschaftliche Zusammenhänge aufgezeigt, die über die theoretischen Grundlagen in Lehrbüchern hinausgehen. Anhand von aktuellen Fallbeispielen der Start-up Szene, wie z.B. die von CAU-Studenten/-innen gegründeten Start-ups Light Instruments, Rankwerk, Solvoluta, Sonoware u.a., werden wissenschaftliche Konzepte diskutiert. Zudem werden die theoretisch erworbenen Kompetenzen in innovativen Anwendungsprojekten praktisch trainiert und vertieft. Die Studierenden schlüpfen in die Rolle von Unternehmern/-innen und sammeln Erfahrungen in der Anwendung ihrer theoretischen Kenntnisse. Eine gemeinsame kritische Reflektion wissenschaftlicher Studien sowie eine differenzierte Bewertung unternehmerischer Entscheidungen spielen hierbei eine wichtige Rolle.

    • Unternehmerische Chancen
    • Nachhaltige Wettbewerbsvorteile
    • Business Plan
    • Kundenorientiertes Leistungsversprechen
    • Umwelt- und Netzwerkanalyse
    • Markteintritts- und Marketingstrategien
    • Unternehmensleitung und -organisation
    • Investorensuche und langfristig profitables Wachstum

     

    Zu vermittelnde Kompetenzen

    • Erwerb von Methodenkompetenz
    • Identifikation und Bewertung von Geschäftschancen
    • Befähigung zur Entwicklung von Geschäftsmodellen

     

    Literatur

    Die Pflichtliteratur umfasst international publizierte wissenschaftliche Studien, Buchkapitelauszüge und Fallbeispiele. Über die relevante Literatur wird in der Vorlesung und im Olat informiert.

     

    Lehrmethoden

    Dieses Modul geht über einen Lehrbuch-Unterricht hinaus und bietet eine anwendungsorientierte sowie interaktive Vertiefung wissenschaftlicher Forschungsstudien im Bereich des Entrepreneurship. Folgende Methoden fördern das Verständnis für wissenschaftliche Erkenntnisse und Zusammenhänge:

    • Inhalte der Vorlesungen und Übungen
    • Entrepreneurship-Literatur
    • Fallbeispiele von Entrepreneuren und Start-ups
    • Fragengeleitete Analyse der Entrepreneurship-Literatur
    • Selbständige Entwicklung der Bausteine eines Business Plans im Team. Hierbei finden die Erkenntnisse aus der Entrepreneurship-Literatur praktische Anwendung
    • Gemeinsame Diskussionen und Reflektionen
    • Abschlusspräsentation in Form eines „Pitch“. Die Studierenden lernen unternehmerische Entscheidungen zu treffen und zu bewerten.

     

    Prüfungsleistungen

    Die Prüfungsleistung für dieses Modul ist eine schriftliche Klausur (max. 60 Punkte). Die Klausur bezieht sich auf die Vorlesungen, Übungen, relevante Literatur sowie die Inhalte, die anhand von Fallbeispielen und Anwendungsprojekten vertieft worden sind.

  • Wichtiger Hinweis: Teilnahmevoraussetzung und Vergabe der Seminarplätze
    Das Seminar richtet sich ausschließlich an Studierende im Bachelor-Studiengang BWL ab dem 4. Semester. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 25 Personen. Die Anmeldung ist ab sofort online auf der OLAT-Plattform möglich. Die Anmeldung verpflichtet zur Teilnahme am Seminar. Anmeldeschluss ist Freitag, der 14. April 2017. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

     

    Inhalt

    Anhand eines computergestützten Planspiels bzw. anhand von Businessplan-Fallstudien sollen folgende Themen behandelt werden:

    1. Grundlagen der Unternehmensführung
    2. Grundlagen des Businessplans
    3. Strategische Entscheidungen bei unvollständigen Informationen
    4. Vernetztes Denken

    Den Studierenden soll die komplexe Entscheidungsfindung im Prozess einer Unternehmensgründung und -entwicklung aufgezeigt werden. Damit soll bei den Studierenden ein Problembewusstsein für die Notwendigkeit einer strategischen Herangehensweise an die auftretenden Problemstellungen geschaffen werden und die Fähigkeit zur Abwägung der verschiedenen Handlungsoptionen durch die Studierenden gefördert werden.

    Literatur

    • Bower, J.L.; Christensen, C.M., 1995. Disruptive Technologies: Catching the Wave. Harvard Business Review, S. 43-53.
    • Griffin, A.; J. R. Hauser 1996: Integrating R&D and marketing: A review and analysis of the literature. Journal of Product Innovation Management 13 (3): 191–215.
    • Macharzina, K., Wolf, J., 2005. Unternehmensführung. 4. Aufl., Wiesbaden: Gabler Verlag.
    • Porter, M.E., 2008. The Five Competitive Forces That Shape Strategy. Harvard Business Review, S. 78-93.
    • Porter, M.E., 2008. Wettbewerbsstrategie: Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten 11. Aufl., Frankfurt: Campus Verlag.
    • Song, X. M.; Neeley; S. M.; Zhao; Y., 1996: Managing R&D-marketing integration in the new product development process. Industrial Marketing Management, Volume 25 (6), S. 545-553.
    • Song, X. M.; Montoya-Weiss, M. M.; Schmidt, Jeffrey B., 1997: Antecedents and Consequences of Cross-Functional Cooperation: A Comparison of R&D, Manufacturing, and Marketing Perspectives. Journal of Product Innovation Management, Vol. 14 (1), S. 35–47.
    • Welge, M.K.; Al-Laham, A., 2008. Strategisches Management. 5. Aufl., Wiesbaden: Gabler Verlag.
  • Seminar:

    Managing the Fuzzy Front End of Innovation

    Effektive Gestaltung der Ideenfindung in innovationsorientierten Unternehmen

    Modulnummer: 2038400

    (SoSe 2021, 5 Credits)

    Online-Anmeldung: 15.02. - 25.02.2021

    Für Studierende des Masterstudiengangs BWL sowie Master-Studierende des Studienkollegs BWL (Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen ET & IT und MaWi sowie Wirtschaftschemie) wird im Sommersemester 2021 das Seminar "Managing the Fuzzy Front End of Innovation" angeboten.

    Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier

    Zur Anmeldung geht es hier

    Den UnivIS-Eintrag finden sie hier

  • Die Bachelorseminare thematisieren inhaltlich aktuelle Forschungsthemen des Lehrstuhls. Details zu den aktuellen Bachelorseminare finden Sie im Univis und im OLAT.

     

    Thema im Sommersemester 2020

     

    Vom Business Plan zur Gründung im Bachelorseminar

    Kaufmännische Defizite und ein unklarer Kundennutzen sind laut DIHK-Gründerreport 2019 die größten Hindernisse, mit denen GründerInnen zu kämpfen haben - und das obwohl die Mehrheit akademischer GründerInnen aus wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen (38,6 %) kommt (Deutscher Startup-Monitor 2019). In dem Seminar "Gründungsplanspiel - Learning Business by Doing Business" können Studierende des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre anhand einer softwarebasierten Simulation den Ernstfall proben. Im Gründungsplanspiel entwickeln die Studierenden ein Geschäftsmodell und erarbeiten einen Businessplan. Sie treten in Verhandlungen mit Kapitalgebern und versuchen diese von ihrer Gründungsidee zu überzeugen. Das Planspiel führt die Studierenden schließlich durch den Gründungsprozess und die ersten drei Jahre am Markt.

    Den Studierenden soll die komplexe Entscheidungsfindung im Prozess einer Unternehmensgründung und der frühen Unternehmensentwicklung aufgezeigt werden. Gleichzeitig werden betriebswirtschaftliche Kenntnisse angewendet und vertieft. Damit wird bei den Studierenden ein Problembewusstsein für die Notwendigkeit einer strategischen Herangehensweise an die auftretenden Problemstellungen geschaffen und die Fähigkeit zur Abwägung der verschiedenen Handlungsoptionen durch die Studierenden gefördert.

  • Seminar zur Bachelorarbeit (nach neuer Prüfungsordnung)
  • Aushang Forschungsseminar 2021
  • Allgemeines

    Bachelorarbeiten

    Masterarbeiten

    Projektarbeiten

  • Formular zur Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen

    ERASMUS an der CAU

  • 20190704 Aushang Projektarbeit
  • Forschung

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    Forschungsgebiete
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    Publikationen
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    Foschungsprojekte
  • Forschungsschwerpunkte

    In unserer theoriebegeleiteten und gleichzeitig empirischen Forschungsausrichtung gilt unser Interesse primär dem Auf- und Ausbau von technologiebasierten Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung der wertorientierten Gestaltung von Netzwerken. Wir haben derzeit dieses grundsätzliche Forschungsziel in sechs Forschungsschwerpunkte unterteilt. Die dabei angestrebten Untersuchungen werden durch die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern und den Vergleich mit Kollegen an Partneruniversitäten im In- und Ausland bereichert.

    1. Wachstum und Etablierung von Spin-offs aus öffentlichen Forschungseinrichtungen

    Junge technologiebasierte Unternehmen (JTU) können einen bedeutenden Beitrag zur Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation und regionalem Wohlstand leisten. Diese wünschenswerten Effekte setzen jedoch voraus, dass es dem JTU gelingt, seine Technologie in marktfähige Produkte bzw. Dienstleistungen umzusetzen und sich in industrielle Wertschöpfungsketten zu integrieren. Im Falle von Spin-offs aus Forschungseinrichtungen stellt dies aufgrund von Besonderheiten der Kerntechnologie und des Gründers eine besondere Herausforderung dar. Hinsichtlich der Technologie deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass Lizenzen an Spin-offs jüngere Technologien mit einem breiteren industriellen Anwendungsspektrum sowie weniger Bezug zu bestehendem technologischen Wissen betreffen als Lizenzen an etablierte Unternehmen. Die Entwicklung junger, radikaler Technologien und die Vermarktung technologiebasierter Produkte sind jedoch mit hohen Unsicherheiten behaftet. So ist bei Technologietransfer aus öffentlicher Forschung und speziell bei technology push-Innovationen, die Spin-offs verfolgen, oft zunähst unklar, wer von der Technologie am meisten profitiert und in welcher Form potentielle Kunden an der Technologie interessiert sind. Neben diesen technischen Schwierigkeiten stehen dem kommerziellen Erfolg des Spin-offs fehlende Industrie- und Managementerfahrung sowie die aufgrund ihres wissenschaftlichen Hintergrundes oft geringe marktorientierte Denkweise der Gründer entgegen. 

    Am Lehrstuhl wird untersucht, welche Eigenschaften eine Technologie für eine Ausgründung geeignet machen, unter welchen Rahmenbedingungen sie in erfolgreiche Produkte umgesetzt werden kann und wie Verhaltenweisen des Gründers sowie unterschiedliche Unternehmensstrategien dazu beitragen. Die Einsichten fliegen in Beratungsprojekte mit gründungswilligen Wissenschaftlern aus der CAU ein, die ihrerseits zusammen mit Erfahrungen aus der Begleitung von Ausgründungen durch den Lehrstuhl zur Weiterentwicklung theoretischer Erkenntnisse beitragen.      

    2. Entwicklung von Netzwerk-Kompetenz

    Akademische Spin-offs sind zur Realisierung von Wachstumszielen auf die erfolgreiche Integration in industrielle Wertschöpfungsketten angewiesen. Damit einher geht die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit externen Partnern. Diese Netzwerkpartner ermöglichen ihnen, z.B. den schnellen, effektiven und unkomplizierten Zugang zu komplementären technischen Know-how, zu Marktinformationen, zu potentiellen Kunden oder zu günstigem Kapital. Wertschöpfende Netzwerke entstehen jedoch nicht von selbst. Vielmehr birgt die Zusammenarbeit mit externen Partnern mitunter auch Risiken und kann mit konkreten Nachteilen verbunden sein. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass besonders erfolgreiche Unternehmen spezielle organisationale Routinen bzw. Fähigkeiten zur Gestaltung, Nutzung und Pflege ihres Netzwerks ausbilden, die so genannte Netzwerk-Kompetenz. Bisher gibt es jedoch kaum umsetzbare Vorschläge, wie die Entwicklung von Netzwerk-Kompetenz gezielt gefördert werden kann.

    In dem Forschungsprojekt wird der Frage nachgegangen, welche Maßnahmen das Management ergreifen kann, um Netzwerk-Kompetenz aufzubauen. In einem longitudinalen Design wird die Entwicklung von Netzwerk-Kompetenz am Beispiel von akademischen Spin-offs empirisch überprüft.

    3. Gewinnung von Marktinformationen in akademischen Spin-offs

    Akademische Spin-offs sind eine wichtige Form des Technologietransfers aus öffentlicher Forschung und stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in wissensbasierten Ökonomien dar. Gleichermaßen müssen diese Unternehmen bei Gründung besondere Herausforderungen bewältigen. Zum einen mangelt es den Wissenschaftlern, die sich in dem Spin-off selbstständig machen, oft an betriebswirtschaftlichem Know-how und einer marktorientierten Denkweise. Zum anderen befindet sich die im Spin-off verwendete Technologie häufig in einem frühen Entwicklungsstadium, d.h. weit entfernt von einer erfolgreichen Kommerzialisierung. Der Einsatz klassischer Marktforschungsmethoden ist vor diesem Hintergrund nur bedingt zur Gewinnung realistischer Daten geeignet. So treten viele Spin-offs in Märkte ein, ohne Anwenderbedürfnisse und Marktpotentiale ausreichend zu berücksichtigen, und scheitern. Erfolgreiche Spin-offs lernen dagegen frühzeitig über Marktanforderungen und lassen die gewonnenen Erkenntnisse in ihre Geschäftstätigkeit einfließen. Bisher ist unklar wie diese Lernprozesse ablaufen und wie erfolgreiche Spin-offs besser lernen als nicht-erfolgreiche. In dem Forschungsprojekt soll daher untersucht werden, wie akademische Spin-offs über Märkte und Anwenderbedürfnisse lernen müssen, um ihre Technologie in marktfähige Produkte umzusetzen und wie dieses den Erfolg der Spin-offs beeinflusst.

    4. Kooperationen junger Technologieunternehmen mit Wettbewerbern

    Verkürzte Innovationszyklen und globaler Wettbewerb stellen hohe Ansprüche an die Geschwindigkeit und die Flexibilität junger Technologieunternehmen. Entrepreneurs bietet sich die M�lichkeit, in Allianzen oder in Strategischen (Kompetenz)-Netzwerken mit Wettbewerbern den Anforderungen im internationalen Wettbewerb zu begegnen. Derartige Kooperationen ermöglichen jungen Technologieunternehmen einerseits den Zugang zu komplementären, vielleicht einzigartigen Ressourcen, verheißen aufgrund überdurchschnittlicher Lernerfolge nachhaltige Wettbewerbsvorteile und erlauben den beteiligten Unternehmen eine schnelle Anpassung an dynamische Umwelt- und sich verändernde Marktbedingungen. Andererseits beinhalten sie jedoch ein gesteigertes Risiko, da der Anreiz für den Partner, sich opportunistisch zu verhalten, aufgrund der wettbewerblichen Situation besonders hoch ist. Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, welche Einflussmöglichkeiten das Top-Management besitzt, bei der Zusammenarbeit mit einem Wettbewerber positiv auf die Wertschöpfung einzuwirken, und welche Rolle Relationale Normen als zentrale Transmissionsmechanismen der gesetzten Managementimpulse bzw. als eigenständige Governance-Instrumente in dieser Beziehung spielen. Normen als unausgesprochene Regeln und Standards, die wenigstens teilweise von einer Gruppe von Entscheidungsträgern geteilt werden, steuern das Verhalten in Gruppen und helfen, zwischen akzeptablem und unakzeptablem Verhalten der Gruppenmitglieder zu unterscheiden. In Coopetitionen bestimmen sie als Muster erwarteten Verhaltens die Logik der gegenseitigen Interaktionen.

    5. Personelle und situative Einflüsse auf die Gründungsintention von Akademikern

    Das politische und wirtschaftliche Interesse an Unternehmensgründungen aus deutschen Hochschulen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Während sich die Politik hiervon neue Arbeitsplätze und eine gestärkte internationale Wettbewerbsfähigkeit verspricht, profitieren Unternehmen von einem Zugang zu neuen Technologien. Aus diesem Grund wurden staatliche Förderinitiativen wie das EXIST-Programm mit dem Ziel ins Leben gerufen, an Universitäten und Fachhochschulen unternehmerische Persönlichkeiten auszubilden und zu fördern. Das langfristige Ziel von EXIST, die Anzahl der Unternehmensgründungen durch Hochschulangehörige zu erhöhen, wirft dabei die Frage auf, inwiefern eine Hochschule überhaupt potentielle UnternehmerInnen pr�en kann und inwiefern unabhängig davon personenbezogene Einflüsse für die Wahl einer beruflichen Selbstständigkeit entscheidend sind.

    Die bisherige Gründungsforschung konzentrierte sich innerhalb dieser Fragestellung einerseits ex-ante auf die Entstehung einer Gründungsintention bei Studierenden und andererseits ex-post auf Ursachen für die Gründungsentscheidung von Unternehmern bzw. auf Unterschiede zwischen Unternehmern und Nicht-Unternehmern. Eine zentrale Rolle in empirischen Studien spielten diverse personenbezogene Faktoren: die Leistungsmotivation; individuelle Persönlichkeitsmerkmale; Erfahrungen und Ausbildungswege; der Familienhintergrund; das Geschlecht sowie Einstellungen, wahrgenommene Kompetenzen und Kontrolle hinsichtlich einer unternehmerischen Tätigkeit. Auch hochschulbezogene Faktoren wie die Ausgestaltung der Gründungsinfrastruktur sowie wahrgenommene organisationale Unterstützung und Barrieren wurden untersucht. Wenig beleuchtet ist jedoch trotz der Themenrelevanz (Brockhoff und Tscheulin, 2000) das Zusammenspiel von personenbezogenen und hochschulbezogenen Einflüssen bei der Entstehung einer Gründungsabsicht (Lüthje und Franke, 2003). Dies ist das zentrale Anliegen eines Forschungsprojektes, das sich momentan in der Datenerhebungsphase befindet.         

    6. Patentbewertung und Patentstrategien von Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen

    Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen verfolgen in der Regel eine Differenzierungsstrategie, um mit bereits am Markt bestehenden Unternehmen zu konkurrieren. Dem so entstehenden Innovations-Wettbewerb liegt die jeweilige Kerntechnologie des Spin-Offs zu Grunde, welche somit einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor für die Unternehmen darstellt. Dem Schutz der Kerntechnologie und des damit verbundenen geistigen Eigentums kommt bei diesen Unternehmen daher eine besondere Bedeutung zu. Dieser kann durch gesetzliche Schutzrechte erfolgen, insbesondere durch Patente.

    Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll daher untersucht werden, inwieweit die Kerntechnologie von Spin-Offs aus Forschungseinrichtungen sinnvoll durch Patente bzw. Patentstrategien geschützt werden kann und welche Einwirkungen auf den Erfolg der Unternehmen sich daraus ergeben.

  • Books and Essay Collections

    • Walter, A., Rasmus, A., Riesenhuber, F., Schmidthals, J. und Dickel, P. (Hrsg.) (2013): Fallstudien zur Gründung und Entwicklung innovationsorientierter Unternehmen: Einflussgrößen und theoretische Verankerung des Erfolgs. Wiesbaden, Springer Gabler.
    • Spath, D. und Walter, A. (Hrsg.) (2012): Untersuchung, Typisierung und internationaler Vergleich der Inkubatorlandschaft in Deutschland. Berlin, Springer
    • Walter, A. (Hrsg.) (2009): Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt zum Gedenken. Kiel
    • Walter, A. und Auer, M. (Hrsg.) (2009): Academic Entrepreneurship – Unternehmertum in der Forschung. Wiesbaden, Gabler.
    • Albers, S., Klapper, D., Konradt, U., Walter, A. und Wolf; J. (Hrsg.) (2009): Methodik der empirischen Forschung. 3. Auflage, Wiesbaden, Gabler.
    • Walter, A. (2004): Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Voraussetzungen für den Erfolg. Wiesbaden, Deutscher Universitäts-Verlag.
    • Walter, A. (1998): Der Beziehungspromotor: Ein personaler Gestaltungsansatz für erfolgreiches Relationship Marketing. Wiesbaden, Gabler.
    • Gemünden, H. G., Ritter, Th., and Walter, A. (Eds.) (1997): Relationships and Networks in International Markets. Oxford, Elsevier.
    • Gemünden, H. G., Walter, A. und Helfert, G. (1996): Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen. Erfolgsfaktoren und Gestaltungsempfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen. Münster, LIT.

    Peer-Reviewed Articles

    • Ritter, T., Walter, A., Sienknecht, M., & Coviello, N. (2018). Too Much of a Good Thing? The Nonlinear Effect of Dynamic Capabilities on New Venture Survival. In G. Atinc (Ed.), Proceedings of the Seventy-eight Annual Meeting of the Academy of Management, Briar Cliff Manor, NY: Academy of Management Proceedings, 6: 241. DOI: 10.5465/AMBPP.2018.241.
    • Walter, S.G., Heinrichs, S. and Walter, A. (2016): Innovator or Copycat? Pre-entry Innovation Strategy and Early Performance of Spin-Outs. In: Academy of Management Proceedings. 6 p.
    • Walter, S., Schmidt, A., and Walter, A. (2016): Patenting Rationales of Academic Entrepreneurs in Weak and Strong Regimes. Research Policy 45(2), 533-545.
    • Winkelbach, A. und Walter, A. (2015): Complex Technological Knowledge and Value Creation in Science-to-Industry Technology Transfer Projects: The Moderating Effect of Absorptive Capacity. Industrial Marketing Management, 47(May), 98-108.
    • Heinrichs, S., Tischler, J. und Walter, A. (2015): Leistungsprofile von Inkubatoren technologiebasierter Unternehmen: Eine empirische Bestandsaufnahme. Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 67(1), 89-104.
    • Walter, S. G., Walter, A. und Müller, D. (2015). Formalization, Communication Quality, and Opportunistic Behavior in R&D Alliances between Competitors. Journal of Product Innovation Management, 32(6), 954-970.
    • Walter, S. G., Heinrichs, S. und Walter, A. (2014): Parent Hostility and Spin-Out Performance. Strategic Management Journal, 35(13), 2031-2042
    • Walter, S., Parboteeah, K. P., and Walter, A. (2013): University Departments and Entrepreneurial Intentions: A Cross-Level Analysis. Entrepreneurship Theory and Practice, 37 (2), 254-278.
    • Schmidt, A., Walter, S. G., and Walter, A. (2013): Radicalness of Technological Inventions and Young Venture Performance – The Role of Technological Competition and Product Diversity. IEEE Transactions on Engineering Management, 60(4), 728-738.
    • Walter, S. G., Heinrichs, S., and Walter, A. (2013). Spawned with a Rusty Spoon: When and how can Spin-outs Cope with Parent Hostility? Academy of Management Proceedings, 1-6
    • Walter, S. G., Schmidt, A., and Walter, A. (2011): Do Academic Entrepreneurs Patent Their Secrets? An Empirical Investigation of Patent Rationales. Frontiers of Entrepreneurship Research 31(12), Article 4.
    • Schmidt, A., Heinrichs, S., und Walter, A. (2011): Technologiebasierte Spin-offs – Ein Forschungsüberblick zu Einflussgrößen ihrer Entwicklung. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 81 (6), 677-714.
    • Walter, A., Parboteeah, K. P., Riesenhuber, F., and Högl, M. (2011): Championship Behaviors and Innovation Success. An Empirical Investigation of University Spin-Offs. Journal of Product Innovation Management, 28 (4), 586-598.
    • Walter, S. G., Parboteeah, K. P., and Walter, A. (2010). University Departments and Entrepreneurial Intentions: A Cross-Level Analysis. Academy of Management Proceedings, 1-6.
    • Schmidt, A., Walter, S. G., and Walter, A. (2010): On the Commercialization of Radical Technologies through Academic Spin-Offs – The Role of Patent Protection and Technology Dynamics. Frontiers of Entrepreneurship Research, 30 (21), Article 2.
    • Konrad, E. D., Walter, A. und Gemünden. H. G. (2010): Einfluss des Beziehungspromotors auf die Etablierung von Kulturunternehmen: Eine empirische Untersuchung von Möglichkeiten. Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 62 (Mai), 254-278.
    • Walter, S. G., Müller, D. und Walter, A. (2010): Dysfunktionen in F&E-Koopetitionen: Präventivmaßnahmen und Kooperationserfolg. Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 62 (März), 134-159.
    • Walter, S. und Walter, A. (2009): Personenbezogene Determinanten von Unternehmensgründungen: Stand der Forschung und Perspektiven des Fortschritts. Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 61 (Januar), 57-89.
    • Walter, S. und Walter, A. (2008): Deutsche Universitäten als Gründungsinkubatoren: Der Beitrag der Gründungsausbildung zur Gründungsintension von Studierenden. Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 60 (September), 542-569.
    • Dickel, P., Rasmus, A., and Walter, A. (2007): Entrepreneurial Learning Processes in Academic Spin-offs. Frontiers of Entrepreneurship Research. 27 (21), Article 2.
    • Walter, A., Ritter, Th., and Riesenhuber, F. (2007): Innovation Development in Supplier-Customer Relationships: Does It Give Suppliers a Bigger Piece of the Pie? Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Special Issue 4, 1-19.
    • Riesenhuber, F., Walter, A. und Auer, M. (2006): Akademische Spin-Offs: Eine empirische Untersuchung zum Umgang mit technischer Unsicherheit und der Steigerung des Wachstums. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Special Issue 4, 117-138.
    • Walter, A., Auer, M., and Ritter, Th. (2006): The Impact of Network Capabilities and Entrepreneurial Orientation on University Spin-Off Performance. Journal of Business Venturing, 21 (4), 541-567.
    • Ritter, Th. and Walter, A. (2006): Matching High-Tech and High-Touch in Supplier-Customer Relationships. European Journal of Marketing, 40 (3/4), 292-310.
    • Walter, A. and Ritter, Th. (2004): Information Technology Competence and Value Creation in Supplier-Customer Relationship. Journal of Relationship Marketing, 3 (4), 45-59.
    • Walter, A. (2003): An Examination of Relationship-Specific Factors Influencing Supplier Involvement in Customer New Product Development. Journal of Business Research, 56 (9), 721-733.
    • Walter, A., Auer, M. und Gemünden, H. G. (2003): Unternehmerische Aktivitäten im Technologietransfer. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 73 (7), 679-704.
    • Walter, A. and Ritter, Th. (2003): The Influence of Adaptations, Trust, and Commitment on Value-Creating Functions of Customer Relationships. Journal of Business and Industrial Marketing, 18 (4/5), 353-365.
    • Ritter, Th. and Walter, A. (2003): Relationship-Specific Antecedents of Customer Involvement in New Product Development. International Journal of Technology Management, 26 (5/6), 482-501.
    • Walter, A., Müller, T. A., Helfert G., and Ritter, Th. (2003): Functions of Industrial Supplier Relationships and their Impact on Relationship Quality. Industrial Marketing Management, 32 (2), 365-377.
    • Helfert, G., Ritter, Th., and Walter, A. (2002): Redefining Market Orientation from a Relationship Perspective. Theoretical Considerations and Empirical Results. European Journal of Marketing, 36 (9/10), 1119-1139.
    • Walter, A., Auer, M., and Gemünden, H. G. (2002): The Impact of Personality and Activities of Academic Entrepreneurs on Technology Transfer Success. International Journal of Entrepreneurship and Innovation Management, 2 (2/3), 268-289.
    • Walter, A., Mueller, Th. A., Helfert, G., and Wilson, D. T. (2002): Delivering Relationship Value: Key Determinant for Customers' Commitment. ISBM Report 8-2002, Pennsylvania State University.
    • Walter, A., Ritter, Th., and Gemünden, H. G. (2001): Value-Creation in Buyer-Seller Relationships: Theoretical Considerations and Empirical Results. Industrial Marketing Management, 30 (4), 365-377.
    • Walter, A. and Gemünden, H. G. (2000): Bridging the Gap between Suppliers and Customers through Relationship Promoters: Theoretical Considerations and Empirical Results. Journal of Business & Industrial Marketing, 15 (2/3), 86-105.
    • Walter, A. (1999): Relationship Promoters: Driving Forces for Successful Customer Relationships. Industrial Marketing Management, 28 (5), 537-551.
    • Walter, A. (1999): Der Beziehungspromotor: Gestalter erfolgreicher Geschäftsbeziehungen. Eine theoretische und empirische Analyse. Marketing - Zeitschrift für Forschung und Praxis, 21 (4), 267-283.
    • Gemünden, H. G. und Walter, A. (1996): Förderung des Technologietransfers durch Beziehungspromotoren. Zeitschrift Führung + Organisation, 65 (4), 237-245.
    • Gemünden, H. G. und Walter, A. (1995): Der Beziehungspromotor - Schlüsselperson für interorganisationale Innovationsprozesse. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 65 (9), 971-986.

     

    Book Chapters and Field Reports

    • Thomas Ritter, Th., Walter, A. und Rasmus, A. (2014): Netzwerk-Fähigkeit Von Unternehmen : Konzepte, Ergebnisse und Ausblick. In: Hölzle, K. und Schultz, C. (Hrsg.): Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung, Wiesbaden, Springer Gabler, S. 267-278.
    • Ritter, Th. und Walter, A. (2008): Functions, Trust, and Value in Business Relationships. In: Woodside, A. G., Golfetto, F. and Gibbert, M. (Hrsg.): Advances in Business Marketing und Purchasing, Volume 14, Creating and Managing Superior Customer Value, Jai Press, S. 129-146.
    • Auer, M., Riesenhuber, F. und Walter, A. (2007): Akademische Spin-offs: Unternehmensgründungen jenseits der Trends und Wahrnehmungshorizonte. Wissenschaftsmanagement – Zeitschrift für Innovation, 13 (1), S. 17-19.
    • Walter, A., Rasmus, A. und Männel, Ch. (2007): Akademische Spin-offs, Beziehungspromotoren und der Aufbau kooperativer Beziehungen: Eine Fallstudie. In: Freiling, J. und Kollmann, T. (Hrsg.): Entrepreneurial Marketing, Wiesbaden, Gabler, S.167-181.
    • Riesenhuber, F., Auer, M., Walter, A., Wolf, F. (2007): Technologische Ressourcen und das Wachstum akademischer Spin-offs. In: Hinterhuber, H., Pechlaner, H., Hamann, E. (Hrsg.): Unternehmertum und Ausgründung, Gabler, Wiesbaden, S. 141-164.
    • Gemünden, H. G., Hölzle, K., Walter, A. und Schmidthals, J. (2006): Technologieorientierte Innovationskooperationen bei hochinnovativen Produktentwicklungen. In:  Blecker, Th. und Gemünden, H. G. (Hrsg.): Wertschöpfungsnetzwerke, Berlin, Erich Schmidt, S. 165-187.
    • Walter, S. und Walter, A. (2006): Unternehmensgründung und Funktionen von Netzwerkbeziehungen. In: Achleitner, A-K, Klandt, H., Koch, L.T. und Voigt, K.-I. (Hrsg.): Jahrbuch Entrepreneurship 2005/06: Gründungsforschung und Gründungsmanagement, Berlin, Springer, S. 109-123.
    • Walter, A. (2005): Technologietransfer. In: Albers, S. und Gassmann, O. (Hrsg.): Handbuch für Technologie- und Innovationsmanagement, Wiesbaden, Gabler, S. 101-118.
    • Walter, A. (2005): Sprung aus dem Elfenbeinturm. Technology Review, 2 (Juli), S. 12-13.
    • Walter, A. (2005): Erst Gründung - dann Innovation: Kompetenzvermittlung an der Universität Kiel. UniZet, 5 (2), S. 4.
    • Walter, A., Riesenhuber, F., Auer, M. (2005): Technical Uncertainty, Innovation Championing Behaviour of Academic Entrepreneurs and the Success of University Spin-offs. In Raffa, M., Iandoli, L. (Hrsg.): Entrepreneurship, Competitiveness and Local Development. Neapel, S. 253-254.
    • Auer, M., Walter, A. und Gemünden, H. G. (2005): Unternehmertum im Technologietransfer: Theoretische Überlegungen und empirische Befunde. In: Gemünden, H. G., Müller, T. A. und Salomo, S. (Hrsg.): Entrepreneurship und Teams, Wiesbaden, Gabler, S. 81-115.
    • Walter, A. (2005): Technologietransfer. In: Kollmann, T. (Hrsg.): Unternehmensgründung - Kompakt-Lexikon, Wiesbaden, Gabler.
    • Auer, M., Gemünden, H.G., Löhn, J. und Walter, A. (2001): Transferunternehmertum (TUN¬tum). Wissenschaftsmanagement – Zeitschrift für Innovation, 7 (1), S. 31-34.
    • Müller, Th.A. und Walter, A. (2001): Teams im Technologietransfer: Ein theoretischer Ansatz zur Untersuchung der Teamarbeit in Technologietransferprojekten. In: Gemünden, H.G. und Högl M. (Hrsg.): Management von Teams: theoretische Konzepte und empirische Befunde, 2. Auflage, Wiesbaden, Gabler, S. 187-217.
    • Walter, A. und Habermann, S. (2000): Management einer deutsch-französischen Geschäftsbe-ziehung. In: Zentes, J. und Swoboda, B. (Hrsg.): Fallstudien zum Internationalen Management. Grundlagen – Praxiserfahrungen – Perspektiven. Wiesbaden, Gabler, S. 625-633.
    • Gemünden, H. G. und Walter, A. (1999): Beziehungspromotoren - Schlüsselpersonen für zwischenbetriebliche Innovationsprozesse. In: Hauschildt, J. und Gemünden, H. G. (Hrsg.): Promotoren - Champions der Innovation. 2. Auflage, Wiesbaden, Gabler, S. 113-132.
    • Walter, A. und Gemünden, H. G. (1999): Beziehungspromotoren als Förderer inter-organisationaler Austauschprozesse: Empirische Befunde. In: Hauschildt, J. und Gemünden, H. G. (Hrsg.): Promotoren - Champions der Innovation. 2. Auflage, Wiesbaden, Gabler, S. 135-158.
    • Walter, A. und Mörmann, P. (1999): Der Verkäufer als Beziehungspromotor. Acquisa. Die Zeitschrift für Führungskräfte im Verkauf und Marketing, 11 (November), S. 116-118.
    • Walter, A. und Mörmann, P. (1998): Beziehungspromotoren: Verkaufen ist nicht alles! In: Absatzwirtschaft: Zeitschrift für Marketing, 42 (1), S. 74-78.
    • Gemünden, H. G. und Walter, A. (1998): Beziehungspromotoren in europäischen Geschäfts-beziehungen. In: Scholz, C. und Zentes, J. (Hrsg.): Strategisches Euro-Management. Band 2. Stuttgart, Schäffer Poeschel, S. 25-43.
    • Walter, W. (1997): Der Beziehungspromotor. Werbeforschung und Praxis, Heft 6, S. 34-35.
    • Walter, W. und Gemünden, H. G. (1997): Beziehungspromotoren ebnen den Weg der Forschungsergebnisse zum Anwender. Blick durch die Wirtschaft, FAZ, 40 (211), S. 6.
    • Gemünden, H. G. und Walter, A. (1997): The Relationship Promoter - Initiator, Motivator and Co-Ordinator for Inter-Organisational Innovation Co-Operation. In: Gemünden, H. G., Ritter, Th. und Walter, A. (Hrsg.): Relationships and Networks in International Markets. Oxford, Elsevier, S. 180-197.
    • Gemünden, H. G., Helfert, G. und Walter, A. (1996): Geschäftsbeziehungen in Europa. Absatzwirtschaft. Zeitschrift für Marketing, 39 (10), S. 104-114
    • Matthée, I. und Walter, W. (1993): Sponsoren-Clubs öffnen den Zugang zur Wissenschaft. Blick durch die Wirtschaft, FAZ, 21. Oktober 1993.
  • Wirtschaftliche Entwicklung von Ausgründungen aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen

    Förderung durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Projektzeitraum: 11/2007 bis 03/2010

    Für Industrienationen wie Deutschland ist der Technologietransfer aus öffentlich grundgeförderten Forschungseinrichtungen in die Wirtschaft ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Ausgründungen aus Universitäten (akademische Spin-offs) übernehmen in diesem Zusammenhang eine besondere Transferfunktion, da sie oftmals radikale Technologien in wirtschaftliche Anwendungen überführen.

    Die Studie verfolgte das Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung von Ausgründungen aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen systematisch abzubilden. Dabei sollten jene Faktoren analysiert werden, die das Wachstum der Spin-offs maßgeblich beeinflussen. Ein Hauptaugenmerk wurde dabei auf den Einfluss des frühzeitigen Kontaktaufbaus zu Kunden gelegt.

    Im Rahmen einer empirischen Erhebung wurden 147 akademische Spin-offs zu Erfolgsgrößen und potenziellen Einflussfaktoren ihrer wirtschaftlichen Entwicklung befragt. Zudem wurden persönliche Interviews mit Gründern akademischer und privatwirtschaftlicher Spin-offs sowie mit früheren Kunden dieser Unternehmen geführt und in Fallstudien analytisch aufbereitet.

    Die Ergebnisse der Studie zeigen eine heterogene Wachstumsorientierung der betrachteten Spin-offs, die mit einem divergenten, tatsächlichen Umsatz- und Mitarbeiterwachstum einhergeht. Als wichtige Einflussgröße konnte beispielsweise die Fähigkeit des Gründers identifiziert werden, geeignete Anwendungsbereiche für die entwickelte Technologie zu finden. Die Studie identifiziert als einen weiteren kritischen Aspekt, der für das Wachstum von akademischen Spin-offs maßgeblich verantwortlich ist, den Auf- und Ausbau von Legitimität am Markt. Es erwies sich als entscheidend, dass akademische Spin-offs von schon frühzeitig von potenziellen Kunden, Investoren und anderen Geschäftspartnern als verlässlicher Partner wahrgenommen werden. Die Ergebnisse der Studie zeigen zudem, dass Ausgründungen aus Universitäten ihre wichtigen Erstkundenkontakte häufig bereits vor der eigentlichen Gründung knüpfen. Die Bedeutung dieser Kontakte, die oftmals von einem hohen Anfangsvertrauen geprägt waren, welches sich bereits in der Vorgründungsphase entwickelte, wurden von den Spin-offs jedoch oftmals unterschätzt.

    Wie Inkubatoren akademische Hightech-Ausgründungen besser fördern können

    Förderung durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Projektzeitraum:  11/2009 – 02/2012

    Links:

    Akademische Hightech-Ausgründungen (Spin-offs) tragen in großem Maße dazu bei, bahnbrechende Innovationen aus Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen in wirtschaftliche Anwendungen zu überführen. Sie können auf diese Weise einen bedeutenden Beitrag zu einer positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung leisten. Auf dem Weg vom Forschungslabor in die Wirtschaft müssen akademische Spin-offs jedoch eine Reihe von Hürden überwinden, an denen viele von ihnen scheitern. Insbesondere fehlende Marktakzeptanz sowie eine fehlende Vorstellung von einem marktfähigen Produkt oder einem geeigneten Zielmarkt sind symptomatisch für akademische Spin-offs.

    Inkubatoren sind ein in den letzten Jahren zunehmend eingesetztes Instrument zur Verbesserung der Erfolgsaussichten junger Unternehmen. Diese sollen helfen, das innovative Potenzial dieser Unternehmen zu fördern, indem sie ihnen die geeignete, entwicklungsfördernde Unterstützung zur Verfügung stellen. Wie diese Unterstützung im Falle akademischer Spin-offs aussehen sollte, galt es im Rahmen der Studie zu analysieren.

    Hierzu war zunächst eine Bestandsaufnahme von in Deutschland ansässigen Inkubatoreinrichtungen und den durch sie angebotenen Unterstützungsleistungen in den Bereichen (1) Beratung, (2) Netzwerkaufbau, (3) Infrastruktur und (4) Finanzierung erforderlich. Auf Basis einer Befragung von 100 Inkubatoren wurden Einrichtungen mit ähnlichen Angebotsprofilen zunächst zu Typen gruppiert. In einen Folgeschritt wurden anhand von Interviews mit akademischen Spin-offs Bedarfsprofile erstellt und anschließend den Angebotsprofilen der identifizierten Inkubatortypen gegenübergestellt.

    Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass akademische Spin-offs insbesondere ihre Kompetenzen im Bereich Unternehmens- und Personalführung stärken müssen, beispielsweise durch gezielte und individuelle Coaching- und Mentorenangebote der Inkubatoren. Eine Stärkung der entsprechenden Fähigkeiten auf Seiten von Spin-offs wird von vielen Inkubatoren jedoch entweder nur sehr begrenzt geleistet oder ist zu unspezifisch bzw. allgemein gehalten. Auch eine spezialisierte juristische Beratung, beispielsweise bei der Anmeldung von Patenten, wird von vielen Spin-offs benötigt. Weiterer überwiegend ungedeckter Unterstützungsbedarf der Spin-offs erstreckt sich auf Hilfe beim Kontaktaufbau zu Kunden, die Nutzung von teuren Spezialgeräten und auf die Akquise von Kapitalgebern.

    Wirtschaftliche Bedeutung des patentierten grundlagenorientierten Wissens in Deutschland

    Förderung durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Projektzeitraum: 07/2010 – 09/2013

    Aktuelles Folgeprojekt: resolveuid/540ed166c9d845e69ae63004d6f8ce49

    Die Bundesregierung erhofft sich durch die „Hightech-Strategie“, Deutschland zu einem der wichtigsten Zukunftsmärkte zu erheben. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die unternehmerischen Rahmenbedingungen für die Kommerzialisierung von Technologien aus öffentlichen Forschungseinrichtungen für privatwirtschaftliche Unternehmen.

    Ziel der Studie ist es, Einflussfaktoren zu identifizieren, die sich förderlich auf die Kommerzialisierung von Grundlagenwissen auswirken. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass ein möglichst großer Teil der Wertschöpfung aus der inländischen Forschung auch hierzulande stattfindet. Auf Basis von Patentdatenanalysen soll der (1) Wissensfluss aus öffentlich finanzierter grundlagenorientierter Forschung aufgezeigt werden, (2) welche Länder von dieser Forschung besonders profitieren und (3) welche unternehmerischen und institutionellen Rahmenbedingungen die Wertschöpfung aus grundlagenorientierter Forschung begünstigen. Zudem wird mittels Unternehmensbefragung die (4) Bedeutung der öffentlichen, grundlagenorientierten Forschung für die privatwirtschaftliche anwendungsnähere Forschung untersucht und (5) inwiefern sich die unternehmerischen Rahmenbedingungen zur Verwertung der Ergebnisse von grundlagenorientierter Forschung über unterschiedliche Branchen, Technologien und Länder unterscheiden.

    Erste empirische Ergebnisse der Patentdatenanalyse zeigen, dass es in bestimmten Technologiefeldern zu einem überproportionalen Aufgreifen grundlagenorientierter Forschung im Ausland kommt und teilweise in denselben Technologiefeldern überproportionale Forschungsschwerpunkte deutscher Forschungsinstitute liegen.

  • Praxis

  • Zentrum für Entrepreneurship (ZfE)

    Die Gründungsförderung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist im Zentrum für Entrepreneurship gebündelt. Dort finden Sie die Information und den Service rund um das Thema Unternehmensgründung bequem aus einer Hand.

    Website des ZfE

    Das Gründungspraktikum

    Die Leitidee des Gründungspraktikums ist es, den Studierenden an einem praktischen Beispiel das Erlebnis einer ernsthaften Gründung zu vermitteln. Es sollen alle Schwierigkeiten und Herausforderungen des Gründungsprozesses deutlich werden, auch die Risiken und Verantwortlichkeiten gegenber Mitgründern/innen und Geschäftspartnern/innen sollen spürbar werden.

    Teams, die sich aus Studierenden der Wirtschaftswissenschaften der CAU und/oder Teilnehmern des Studienkollegs BWL zusammensetzen, sollen zusammen mit Gründern/innen gut durchgearbeitete, Erfolg versprechende Geschäftsmodelle (Businessplätze) entwickeln, welche in konkrete Gründungen umgesetzt werden können. Mit dem Praktikum sollen potentielle Gründer/innen aus der Wirtschaft, den technischen bzw. naturwissenschaftlichen Bereichen der CAU oder aus anderen Forschungseinrichtungen des Landes Schleswig-Holstein dazu motiviert und angeregt werden, mit Hilfe von betriebswirtschaftlich ausgebildeten Studierenden der CAU den Schritt einer Existenzgründung vorzubereiten oder weiter zu verfolgen.

    Weitere Informationen zum Gründungspraktikum

    Entrepreneurs' Innovation Summer School (EISS)

    An den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein besteht ein beachtliches Potential an technologischem Know-how, das in innovative Unternehmensgründungen eingebracht werden kann. Erfahrungsgemäß mangelt es den Gründern an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, um aussagekräftige Geschäftspläne zu entwickeln, die den Bedürfnissen ihrer Kunden und Investoren gerecht werden.

    An dieser Stelle bietet die Entrepreneurs' Innovation Summer School (EISS) eine konkrete Unterstützung. Die EISS ist eine Veranstaltung des Lehrstuhls für Gründungs- und Innovationsmanagements der Universität Kiel, der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) und der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH).

    Das Intensiv-Training für potentielle Gründer wird in 2010 bereits zum vierten Mal ausgerichtet und richtet sich speziell an Wissenschaftler mit Geschäftsidee und Unternehmergeist, die ihre Idee in die Realität umsetzen wollen.

    Ausführliche Informationen gibt es unter www.eiss.uni-kiel.de

    Hinweise zu Förderung und Finanzierung für Gründungsinteressierte

    EXIST Gründerstipendium

  • Gründungspraktikum

  • Seminar Kieler Gründungspraktikum am Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement

    Hintergrund:

    Die Leitidee des Gründungspraktikums ist es, den Studierenden im Rahmen eines Projektes das Erlebnis einer realen Gründung zu vermitteln. Es sollen alle Schwierigkeiten und Herausforderungen des Gründungsprozesses deutlich werden, auch die Risiken und Verantwortlichkeiten gegenüber Mitgründern/Innen und Geschäftspartnern/Innen sollen spürbar werden. Teams, die sich aus Studierenden der Wirtschaftswissenschaften der CAU und/oder Teilnehmern des Studienkollegs BWL zusammensetzen (jeweils vier bis max. fünf), sollen zusammen mit Gründern/Innen gut durchgearbeitete, Erfolg versprechende Geschäftsmodelle (Businesspläne) entwickeln, welche in konkrete Gründungen umgesetzt werden können. Mit dem Praktikum sollen potentielle Gründer/Innen aus der Wirtschaft, den technischen bzw. naturwissenschaftlichen Bereichen der CAU oder aus anderen Forschungseinrichtungen des Landes Schleswig-Holstein dazu motiviert und angeregt werden, mit Hilfe von betriebswirtschaftlich ausgebildeten Studierenden der CAU den Schritt einer Existenzgründung vorzubereiten oder weiter zu verfolgen.

    Exposé-Verfahren für die Teilnahme:

    Für Teams:

    Studierende können im Team von 4 bis 5 Personen ein Exposé einreichen. Das Exposé sollte maximal drei A4 Seiten umfassen und die folgenden 4 Kernaussagen beinhalten:

    1. Motivation des Teams für das Praktikum
    2. Wie hat sich das Team gefunden und welche gemeinsamen Erfahrungen wurden bereits gemacht
    3. Besondere Fachkompetenzen und Studienschwerpunkte
    4. Praktische Erfahrungen der Teammitglieder.

    Darüber hinaus muss aus dem Schreiben

    hervorgehen, in welchem Semester sich die Personen befinden und die jeweilige Vordiplomsnote.

    Für Einzelpersonen:

    Studierende der CAU können auch einzeln ein Exposé einreichen. Schicken Sie uns hierzu ein Schreiben, das maximal eine A4 Seite umfassen darf. In dem Exposé sollen drei Kernaussagen gemacht werden:

    1. Die Motivation für das Praktikum
    2. Besondere Fachkompetenzen bzw. Studienschwerpunkte
    3. Praktische Erfahrungen.

    Darüber hinaus muss aus dem Schreiben hervorgehen, in welchem Semester sich die Person befindet und die Vordiplomsnote. Die Teambildung wird dann mit Ihnen gemeinsam am Lehrstuhl im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgenommen.

    Anzahl der Plätze:

    Die Projekte werden laufend vergeben, Vergabe und Bearbeitung sollen sich aber am Semesterrhythmus orientieren. Maximal können vier Projektgruppen parallel betreut werden. Die Vergabe der Plätze erfolgt auf Grundlage des Exposé, eines persönlichen Gesprächs und in Abstimmung mit den Gründern/Innen. So lange diese Internetseite nicht von uns gesperrt wird, verfügen wir noch über Aufnahmekapazitäten.

    Abgabe der Exposés:

    Schicken Sie uns bitte Ihr Exposé per Email an die folgende Adresse: innovation(at)bwl.uni-kiel.de. Wir nehmen danach Kontakt mit Ihnen auf und informieren Sie ber das weitere Vorgehen. Falls Projekte ausgeschrieben sind, bewerben Sie sich bitte gezielt. Gerne können Sie auch eine Initiativbewerbung schicken, wir melden uns umgehend bei Ihnen, wenn wir ein passendes Projekt haben.

    Die vom Team zu erbringenden Leistungen:

    Die Ergebnisse und das Vorgehen der gründungsbezogenen Projektarbeit sind vom jeweiligen Team in einer schriftlichen Arbeit darzustellen. Darber hinaus mssen die Ergebnisse im Rahmen einer Präsentation vorgestellt und diskutiert werden. Die Bearbeitung bzw. der Zeitplan erfolgt in Absprache mit den Gründern und dem Betreuer des Lehrstuhls und beträgt maximal sechs Monate. Eine Orientierung der Durchführung am Semesterturnus ist erwünscht, die Abgabe sollte in Absprache am Ende der vorlesungsfreien Zeit erfolgen.

    Die konkreten Ziele der einzelnen Projekte werden gemeinsam mit den Gründern definiert. Die Projekte werden von Mitarbeitern des Lehrstuhls für Gründungs- und Innovationsmanagement sowie von den Gründern bzw. deren Vertretern betreut. Darüber hinaus erfolgt eine enge Abstimmung der Projektschritte während der gesamten Laufzeit der Projekte mit den Gründern.

  • Betreuer Projekttitel Inhalt
    Prof. Walter
    Zielgruppenanalyse im Bereich Biotechnologie In dem Gründungsprojekt werden basierend auf einem nanotechnologischen Ansatz Geräte für die automatisierte Zellkuranalyse entwickelt.

    Ausgehend von einer Markt- und Wettbewerbsanalyse sollen unterschiedliche Zielgruppen hinsichtlich des Marktpotentials bewertet und Empfehlungen für die Markteintrittsstrategie gegeben werden.

    Status: offen
    Prof. Walter
    Markt- und Wettbewerbsanalyse für ein junges Unternehmen im Bereich digitale Fotografie Ziel des Gründungspraktikums ist die Datenerhebung und Ausarbeitung von Handlungsanweisungen zur Erlangung langfristiger Wettbewerbsvorteile.

    Hierfür soll eine Marktanalyse bei Fotografenstudios (Kostenstrukturen, Befürfnisse, Einkaufsverhalten) und Endkunden (Nutzwertanalyse, Zahlungsbereitschaft, Produktdesign) durchgeführt werden. Das Wettbewerbsumfeld sollte bei der Ausarbeitung ebenso Beachtung finden.

    Status: vergeben
    Prof. Walter
    Zielgruppenanalyse
    Online-Tourismus
    Bei dem Gründungsprojekt handelt es sich um eine IT-basierte Online-Plattform für die Tourismus-Branche.

    Ausgehend von einer Markt- und Wettbewerbs-analyse sollen unterschiedliche Zielgruppen hinsichtlich deren Marktpotentials bewertet und Empfehlungen zum Markteintritt abgeleitet werden.

    Status: vergeben
  • Projekttitel Durchgeführte Aufgaben(Schwerpunkt) Branche / Technologiefeld
    Exitstrategien für ein Unternehmen der Medizintechnik Analyse von alternativen Exitstrategien für ein junges, innovatives Unternehmen in der Medizintechnik-Branche Medizintechnik
    Wettbewerbsanalyse in der Medizintechnik-Branche Durchführung einer Wettbewerbsanalyse für ein junges, innovatives Unternehmen in der Medizintechnik-Branche Medizintechnik
    Alumni-Netzwerk Situation: Es existiert kein fakultätsspezifisches Alumni-Netzwerk an der CAU.

    Problem: Erste Befragungen zeigen, dass ein fakultätsspezifisches Alumni-Netzwerk bei Studierenden und Absolventen erwünscht ist. Unklar ist bisher, welche konkreten Leistungen dieses Netzwerk anbieten soll und welche finanziellen und personellen Aufwendungen damit verbunden sind.

    Aufgabe: In dem Projekt wird anhand einer Benchmarkstudie und einer Befragung von Studierenden ein Businessplan für die Gründung eines fakultätsspezifischen Alumni-Netzwerks erstellt.
    Dienstleistung
    Evaluation Campus Golf Das in einem vorangegangenen Gründungspraktikum erarbeitete Geschäftsmodell für einen Golf-Übungsplatz an der Universität Kiel wurde auf auf Robustheit überprüft. Dazu wurden Annahmen und Modellrechnungen des vorangegangen Projektes aktualisiert, Sensitivitätsanalysen durchgeführt, und ein Finanzplan erstellt. Sport
    Automatische Warnsysteme (Gleisbaustellensicherung) Es wurden zukünftige Geschäftsfelder in Europa für ein mittelständisches Unternehmen analysiert und bewertet. Darauf aufbauend wurden die Chancen und Risiken für den Markteintritt in die betreffenden Ländern erarbeitet. Sicherheitstechnik, Verkehr
    Digitales Bargeld Eine technische Lösung zur elektronischen Abwicklung von Barzahlungen wurde entwickelt. Hierbei bleiben alle Eigenschaften des Bargelds erhalten, zusätzlich kommt jedoch noch die Eigenschaft der Transferierbarkeit über digitale Wegstrecken (Internet, Mobilfunk) hinzu. In dem Projekt wurden alternative Anwendungen des FairCASH-Systems untersucht und anhand von Geschäftsszenarien beurteilt. E-Commerce, Informatik
    Augmented Reality Anwendungen Auf Grundlage einer Marktanalyse wurde in dem Projekt ein Vermarktungskonzept für eine Technologie zur Einblendung künstlicher Objekte in reale Bildströme entwickelt. Software, Multimedia
    Geothermie Eine Marktanalyse für Wärmepumpen wurde durchgeführt und das auftraggebende Unternehmen gegen seine Wettbewerber gebenchmarkt. Hiermit wurde ein Markterschließungskonzept für den neuen Geschäftsbereich 'Geothermie' des Auftragebers erarbeitet. Geothermie, Regenerative Energien
    Sensortechnik für Biogas-Markt In dem Projekt wurde eine Markt- und Wettbewerbsanalyse über sensortechnische Anwendungen im Biogasmarkt sowie eine Chancen- und Risiken-Analyse durchgeführt. Darauf aufbauend wurde ein Markteintrittskonzept für das neugegründete Unternehmen entwickelt. Sensortechnik, Regenerative Energien
    Auftragsforschung im Bereich des zentralen Nervensystems Der Markt für Auftragsforschung in Indikationen des zentralen Nervensystems wurde analysiert, Bedingungen der Auftragsvergabe sowie rechtliche Bestimmungen ermittelt und das vorliegende Dienstleistungsangebot gegen potentielle Konkurrenten gebenchmarkt. Medizin, Dienstleistungen
    Vermarktungskonzept für eine Technologie zur vollständigen Charakterisierung von Solarzellen ("CELLO") Die Qualitätssicherung in der Produktion von Solarzellen und Solarmodulen wurde untersucht, aktuell verwendete Techniken in der Qualitätssicherung gegen CELLO gebenchmarkt und ein Vermarktungskonzept entwickelt. Solartechnik
    Campus Golf In dem Projekt wurde ein Konzept zur Einrichtung eines Golf-Übungsplatzes auf dem hinteren Geländ des Sportforums erarbeitet. Sport
    Bewertung einer Technologie für die nicht-invasive Blutzuckermessung ("NIRLUS") Eine Unternehmensbewertung wurde auf Basis einer Markt-, Technologie- und Konkurrenzanalyse durchgeführt, geeignete Venture Capital Gesellschaften ausgesucht und Meilensteine auf dem Weg zum marktfähigen Produkt definiert. Medizintechnik
    Nationales Expansionskonzept für Medienunternehmen Der nationale Zielmarkt wurde in regionale Märkte mit ähnlichem Potential aufgeteilt; unterschiedliche Expansionsstrategien wurden ausgearbeitet und bewertet. Operative Maßnahmen und Meilensteine wurden definiert. Medien
    Vermartungskonzept Medizintechnik Basierend auf einer Marktanalyse wurden unterschiedliche Geschäftsmodelle und Schutzmechanismen für neuartige Stents verglichen. Medizintechnik
    Konkurrenzanalyse Medizintechnik (Darmkoloskopie) Marktanalyse für alternative Untersuchungsmethode der Darmkoloskopie, Fokus auf Abrechnungssysteme, Befragung der Anwenderakzeptanz, Analyse (potentieller) Wettbewerber, Identifikation weiterer Anwendungsfelder der Technologie Medizintechnik
    Technologieorientiertes Marketingkonzept für Gas-Sensoren Ausschöpfung des kommerziellen Potentials der Technologieführerschaft durch ein passendes Marketingkonzept. Konzeption und Aufbau einer Internetpräsenz als technisches Marketing- und Vertriebsinstrument Sensortechnik
    Expansionskonzept für Systemgastronomie Formulierung des Geschäftskonzepts zur externen Kommunikation, Entwicklung eines Franchise-Konzeptes unter Berücksichtigung der Interessensgruppen Systemgastronomie
    Businessplan Entwicklung für Camping-Sicherheitstechnik Erstellung eines Businessplans u.a. mit Markt- und Wettbewerbsanalyse, Identifikation und Bewertung potentieller Vertriebskanäle, Finanz- und Liquiditätsanalyse; Überprüfung des Geschäftskonzeptes Camping-Zubehör / Sicherheitstechnik
    Anaylse der Strategischen Zielplanung Mitarbeiter-Befragung zum Beitrag einzelner Unternehmensziele zum Gesamterfolg des Unternehmens (Bestandsaufnahme der strategischen Zielplanung). Entwicklung eines Leitbildes mit Vision und Mission. IT
    Geocontrolling mittels GIS (Geo-Informations-Systeme) Verfassen einer Leistungsbeschreibung und Identifikation weiterer Einsatzbereiche von GIS. Befragung in potentiellem Einsatzbereich (Geomapping im Immobilienbereich) IT
    Computergestütztes Lernen im Internet für Schulen Befragung von Schulen in SH und MVP zum Nutzung des Internets für den Schulbetrieb sowie Preisbereitschaft und Akzeptanz alternativer Finanzierungsmodelle IT
    Hubkolbenvorrichtung als Kolbenpumpe Erstellen einer technische Leistungsbeschreibung und Identifikation möglicher Anwendungsbereiche Maschinenbau
    Luft-Sauerstoff-Sensor Bewertung potentieller Märkte der Sensortechnologie anhand ihrer Eintrittsbarrieren, der Konkurrenztechnologien in den spezifischen Anwendungen, der Konkurrenzsituation sowie der Kundenstruktur; Entwicklung eines Vertriebskonzepts Sensortechnik
    Fördervorrichtung auf Basis der Archimedischen Schraube Patentanalyse bzw. Überprüfung des Gebrauchsmusterschutzes und -verletzung durch Dritte. Identifikation möglicher Anwendungsbereiche Fördertechnik
    Solarzellen-charakterisierung Identifikation und Analyse europäischer Solarzellenhersteller als potentielle Kunden sowie Bewertung von Vertriebswegen Solar-technik
    Elektrisch abdunkelbare Gläser Bewertung der Leistungsfähigkeit einer Technologie zur elektrischen Verdunklung von Glas (Elektrochromie) sowie Entwicklung einer Markteintrittsstrategie Elektrotechnik / Ionik
    Elektrochemisches Ätzen von Halbleitern Markt- und Kundenanalyse. Ausarbeitung eines Businessplans (u.a. Produkt, Organisation, Wettbewerbs- und Kundenanalyse, Finanzplan) Elektrochemie
    Digitaler Online-Bilderdienst Bewertung und Überarbeitung des bestehenden Businessplans mit Fokus auf Evaluierung der Wettbewerbsposition, Marketingmaßnahmen, Produkte und Vertriebskanäle IT
    Medizintechnik (Krebsvorsorge) Zielgruppen-Analyse und Durchführung einer Kundenbefragung bezüglich Akzeptanz und Preisbereitschaft Medizin-technik
  • Team

  • team_2016_cut

  • Prof. Dr. Achim Walter

    880 - 3999
  • Friederike Blömer

    880 - 3999
  • Monika Sienknecht, M.Sc.

    880 - 1536
  • Katharina Knapp, M.A.

    880 - 1076
  • Rahel Graeber, M. Sc.

    880 - 3998
  • Name Mail Telefon
    Felix Ohnesorge E-Mail +49 431 880 3997
    Sören Brandt E-Mail +49 431 880 3997
    Clara Köller E-Mail +49 431 880 3997
    Jens-Michel von Düsterlho E-Mail +49 431 880 3997

     

     
  • Name E-Mail
    Philip Hutchinson p.hutchinson@bwl.uni-kiel.de
    Felicia Seitz f.seitz@bwl.uni-kiel.de
    Dr. Gerrit Jochims g.jochims@bwl.uni-kiel.de
    Dr. Nora Otte otte(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Carmen Schüler schueler(at)bwl.uni-kiel.de
    Annette Solterbeck solterbeck(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Andreas Winkelbach a.winkelbach(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Joachim Tischler tischler(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Ulrich Stolzenburg stolzenburg(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Simon Heinrichs heinrichs(at)bwl.uni-kiel.de
    Prof. Dr. Sascha Walter sascha.walter@uni-wuerzburg.de
    Dipl.-Kfm. Claudio Heitkamp heitkamp(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Arne Schmidt schmidt(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Anke Rasmus rasmus(at)bwl.uni-kiel.de
    Prof. Dr. Petra Dickel dickel(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Felix Riesenhuber riesenhuber(at)bwl.uni-kiel.de
    Dr. Manoj A. Gupte (MBA) gupte(at)bwl.uni-kiel.de
    Dörte Jensen jensen(at)bwl.uni-kiel.de
    Prof. Dr. Dirk Müller dirk.mueller(at)hs-flensburg.de
    Dr. Christian Grape christian.grape(at)gmx.de
    Dr. Jens Schmidthals jens.schmidthals(at)gmx.de
    Prof. Dr. Sandra Schillo schillo(at)telfer.uOttawa.ca
  • Stellenangebote des Lehrstuhls

     

     

    Externe Stellenangebote

    Firma Tätigkeit Bewerbungsschluss eingestellt am
    Philips GmbH Market DACH

    Werkstudententätigkeit im Bereich Strategy & Pricing in Hamburg

    Link zur Stellenausschreibung im PDF-Dokument

      23.09.2021
    Rohrbeck Heger GmbH

    Praktikum // Mitarbeit an internationalen Projekten in Berlin

    für Master-Studierende (bevorzugt)

    Praktikumsausschreibung

    Stellenausschreibungen (externer Link)

      16.09.2021
    Raytheon Anschütz

    Werkstudent RAN-Dock

    (m, w, d)

    Stellenausschreibung

      10.06.2021
     

     

     

       
           

     

     

  • Besucheradresse

    Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement
    Zentrum für Betriebswirtschaft
    Westring 425, 1. Etage
    24118 Kiel

     

    Sekretariat

    Westring 425, Raum 115
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    In dringenden Angelegenheiten wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter des Lehrstuhls.

     

     

    Postanschrift

    Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement
    Prof. Dr. Achim Walter
    Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    Institut für Betriebswirtschaftslehre
    24098 Kiel
  • News

  • 10.10.2017 Informationen zur Klausur "Innovationsmanagement: Prozesse und Methoden" am 11.10.17
  • 11.10.2017 Noch freie Seminarplätze (Master)!
  • 13.10.2017 Neue Stellenangebote
  • 19.10.2017 Termine zur Vorlesung "Cooperation and Networks"
  • 23.10.2017 Sprechzeiten Prof. Dr. Achim Walter
  • 25.10.2017 Neuer Raum für Vorlesung "Innovation Management: Strategies and Actors"
  • 27.10.2017 Neue Termine zur Vorlesung "Cooperation and Networks"
  • 02.11.2017 Klausureinsicht "Entrepreneurship" und "Unternehmensplanspiel"
  • 09.11.2017 Neuer Übungstermin und Raumumbuchung für "Cooperation and Networks"
  • 20.11.2017 Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung "Einführung in die BWL (EBWL)"
  • 23.11.2017 Klausureinsicht "Innovationsmanagement: Prozesse und Methoden" (2. Prüfungstermin)
  • 29.11.2017 Ausfall der heutigen Übungen "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre"
  • 30.11.2017 Ausfall der heutigen Übungen "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre"
  • 05.12.2017 Nachholtermine der Übung "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre"
  • 13.12.2017 Bachelorseminar GUIM
  • 18.01.2018 Anmeldefrist für das Bachelorseminar endet heute
  • 19.01.2018 Vortrag am 24.01.2018
  • 25.01.2018 Neues Stellenangebot: Hilfskraft
  • 29.01.2018 Bachelorarbeiten am Lehrstuhl
  • 15.02.2018 Raumaufteilung „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“
  • 26.02.2018 Bachelorseminar „Geschäftsmodelle der Automobilbranche im Wandel“ erfolgreich gestartet
  • 05.03.2018 Klausureinsicht „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ (1. Prüfungstermin)
  • 05.03.2018 Klausureinsicht „Innovation Management: Strategies and Actors“ (1. Prüfungstermin)
  • 22.03.2018 Sitzordnung für Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
  • 18.04.2018 Aussschreibung Masterarbeit April 2018
  • 25.04.2018 Klausureinsicht „Innovation Management: Strategies and Actors“ (2. Prüfungstermin)
  • 23.05.2018 Vortrag am 13.06.2018
  • 23.05.2018 Erfolgreich abgeschlossenes Seminar "Geschäftsmodelle der Automobilbranche im Wandel"
  • 06.06.2018 Sondertermin für die Entrepreneurship-Vorlesung am 28.06.2018
  • 25.06.2018 Sellenangebot: Wissenschaftlichen Hilfskraft
  • 04.07.2018 Erinnerung: Sondertermin der Vorlesung Innovationsmanagement
  • 16.07.2018 Vom Business Plan zum Pitch in der Vorlesung „Entrepreneurship“
  • 21.07.2018 Praktikumsangebot der Robert Bosch GmbH
  • 14.08.2018 Neue Stellenangebote
  • 22.08.2018 Klausureinsicht "Entrepreneurship" (1. PT)
  • 15.10.2018 Neue Öffnungszeiten des Sekretariats
  • 05.11.2018 Klausureinsicht "Entrepreneurship" (2. PT)
  • 12.11.2018 Neues Stellenangebot
  • 19.11.2018 Prüfungseinsicht "Innovationsmanagement: Prozesse und Methoden" (2. PT)
  • 26.11.2018 Gastvortrag Dr. rer. oec. Thilo A. Müller (Robert Bosch GmbH)
  • 06.03.2019 Klausureinsicht „Innovation Management: Strategies & Actors“ 1. PT
  • 08.03.2019 Seminarteilnehmerinnen beim Take-Maracke-Förderpreis 2019
  • 14.03.2019 Forschungspapiere im Journal „Industrial Marketing Management“
  • 29.04.2019 ZfE baut China Kompetenz aus
  • 18.10.2019 „Junior Alumni Career Talks“ mit Helen Ramisch von adidas
  • 24.10.2019 Informationen zur Klausur "Innovationsmanagement: Prozesse und Methoden" am 09.10.19
  • 29.10.2019 Vorlesungsausfall EBWL am 29.10.2019 wegen Krankheit
  • 04.11.2019 Präsentation zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Silicon Valley
  • 06.11.2019 Informationen zum "start-up friday" des Zentrums für Entrepreneurship (ZfE)
  • start up friday WS 2019 20
  • 26.11.2019 Beteiligung des Instituts für BWL an der Public Climate School
  • 17.12.2019 Seminarangebot im Sommersemester 2020: Vom Business Plan zur Gründung im Bachelorseminar
  • 28.01.2020 Seminarangebot im Sommersemester 2020: Innovationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • 24.03.2020 Eingeschränkte Erreichbarkeit
  • 24.03.2020 Virtuelle Lehrveranstaltungen
  • 24.04.2020 New article accepted in „IEEE Transactions on Engineering Management“
  • 05.06.2020 Online-Prüfungen Sommersemester 2020
  • 18.08.2020 Ausschreibung für eine Abschlussarbeit
  • 01.10.2020 Forschungsseminar im Wintersemester 20/21
  • 29.10.2020 Digital Marketing for Entrepreneurs - Ein Workshop von Google
  • 29.03.2021 Zusätzliches Lehrangebot im Sommersemester 2021
  • Aushang Grundlagen des Entrepreneurship SoSe 2021
  • 13.04.2021 Sprechzeiten Prof. Dr. Achim Walter
  • 27.04.2021 start-up friday im Sommersemester 2021
  • 28.04.2021 Schnupperstudium "Hereinspaziert"
  • 14.05.2021 Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung „Innovationsmanagement: Prozesse & Methoden"
  • 31.05.2021 Webinare der Google Zukunftswerkstatt
  • 12.07.2021 Neues Stellenangebot: Wissenschaftliche Hilfskraft (HiWi)
  • 09.08.2021 Das ZfE sucht Unterstützung: 4 Stellenangebote für studentische/wissenschaftliche Hilfskräfte (HiWi)
  • 18.08.2021 Klausureinsicht „Innovationsmanagement: Prozesse und Methoden“ und "Entrepreneurship" 1. PT
  • 13.09.2021 Veranstaltungshinweis: EBSpreneurship Forum 2021 - “Be where innovation is born!”
  • Downloads

  • Lehre

  • vorlage_auslandsanerkennung_bama.docx
  • uebersicht_ba-arbeiten_neu_ohne_note_stand_01.10.2013x.pdf
  • formatvorlage_diplomarbeit_ab_2010-07.doc
  • abgeschlossene_diplomarbeiten-1.pdf
  • master_bwl_projektarbeit.pdf
  • formular_projektarbeit.pdf
  • vorlage_eigener_themenvorschlag_ba.docx
  • vorlage_eigener_themenvorschlag_ma.docx
  • Aushang Masterarbeit 1910
  • Aushang Forschungsseminar 2020
  • Leitfaden wissenschafliches arbeiten 3/20
  • Aushang ForSem WS 2021
  • Aushang Grundlagen des Entrepreneurship SoSe 2021.pdf
  • News

  • startup_Radtour.pdf
  • Energieforum 18_Nov_2015
  • Aussschreibung Masterarbeit April 2016.pdf
  • Bachelor Seminare WS 16/17
  • Ausschreibung Masterarbeit April 2018
  • Reinventing Innovation Management: The Impact of Self-Innovating Artificial Intelligence
  • Hutchinson, P. (2021)
  • Praxis: Ausschreibungen

  • 2013-07-19_ausschreibung_hyve_praktikum_deutsch.pdf
  • Auschreibung Lufthansa Technik AG - Praktikum Innovationsmanagement
  • Ausschreibung R&D Packaging
  • Pressespiegel

  • 2004_12_04_DieWelt_-_Professoren_lehren_Einmaleins_Existenzgruendung.pdf
  • 2005_01_21_Handelsblatt_-_Gruendergeist.pdf
  • 2005_02_05_unizeit_-_Von_der_Technologie_zur_Marktreife.pdf
  • 2005_05_17-KN_Gruendungspraktikum_Systemgastronomie.pdf
  • 2005_07_20-KN_Gruendungspraktikum_Camplock.pdf
  • 2005_07_TechRev_-_Der_Sprung_aus_dem_Elfenbeinturm.pdf
  • 060715unizeit.pdf
  • ACA-NewsL04-09_einzelseiten.pdf
  • acatech_Transfer_012008.pdf
  • artikel_kn_2008-04-11.pdf
  • artikel_unizeit_2008-04-12.pdf
  • Chance_fuer_bisher_30_junge_Unternehmen_KN_061108.pdf
  • dlf_20080710_1447_17f118aa.mp3
  • FAZ_Existenzgruendung__Goldwaescher_in_Schleswig.pdf
  • Gruedungspraktikum_Geothermie.pdf
  • ish_transferpreis_2012-2.pdf
  • KN_02.05.08_-_gefoerderter_Unternehmergeist__Vision_n.pdf
  • KN_070406_CampusSuite.pdf
  • KN_Zeitung_1.pdf
  • Onside_Artikel_September_2006.pdf
  • onside-Artikel___Gruendungspraktikum_ist_fuer_viele_das_i-Tuepfelchen_der_universitaeren_Ausbildung_.pdf
  • onside-Artikel___Sprungbrett_fuer_Forscher_mit_Ideen.pdf
  • P1010038.JPG
  • studieren_lohnt_sich_kn__23_januar_2013.pdf
  • Take_Maracke_Preis_2008.pdf
  • Vision_N.pdf
  • VisionN_Handelsblatt_1208.pdf
  • wiwi_207.pdf
  • kneiss.pdf
  • ps_karriere.pdf
  • ps_wiwo.pdf
  • Aus Wissen Unternehmen machen
  • Innovationen in der Krise
  • Eine Idee besser unizeit 07112020
  • Geburtshilfe für Start ups unizeit 07112020
  • CV_achim_walter_english.pdf
  • 2014 PhD Candidate_HSG_Chair for Entrepreneurship.pdf
  • Stellenangebote

  • Stellenausschreibung wissMA 2017.pdf
  • Ausschreibung_HiWi_2018-06.pdf
  • Stellenausschreibung HiWi ab November 2019
  • Stellenausschreibung Smart Rescue
  • Stellenausschreibung HiWi Okt2020
  • Stellenausschreibung HiWi Juli 2021
  • Team

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  • Bilder

  • Ausschreibungsflyer IfSTO prae doc
  • Foresight Consultant Internship 20170901
  • Stellenausschreibung IT HiWi Nov2017
  • Stellenausschreibung HiWi HSP Feb2018
  • 419 INEOS Graduates
  • Stellenausschreibung IT HiWi Nov2017
  • Aus 745 17 wissMA ProfGerpott (Klaas)
  • Stellenausschreibung IT HiWi Dez2017
  • Sofort 2018 cn Stand 180103
  • Stellenausschreibung HiWi Feb2018
  • Stellenausschreibung HiWi ab Feb2018
  • 25.06.2018 Stellenangebot: Wissenschaftliche Hilfskraft
  • Eine Idee besser unizeit 07112020
  • Geburtshilfe für Start ups unizeit 07112020
  • 06 wissMA BWL 1
  • AW IHK April 2021 Jede Idee
  • 02 wissMA BWL
  • 02a wissMA BWL
  • 20210609T152529 RAn Dock Werkstudent RTX 03
  • Foresight Consultant Internship 20210827
  • Werkstudententätigkeit im Bereich Strategy & Pricing